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Im Januar wird die neue Altenburghalle offiziell eingeweiht.
Eine neue, zusätzliche Turnhalle wird gebaut.
Nach den Sommerferien erwartet das Kollegium der Haupt- und Realschule ein frisch renoviertes Lehrerzimmer.
Ein zweiter EDV-Raum wurde genehmigt und während der Sommerferien in einem Klassenzimmer des Neubaus installiert. Ferner wird das Lehrerzimmer renoviert werden.
Die Realschule führt in diesem Schuljahr 14 Klassen mit 356 Schüler/Innen, die von 24 staatlichen Lehrkräften und einer kirchlichen unterrichtet werden. Die ebenfalls im Schulgebäude integrierte Hauptschule hat 141 Schüler/Innen in sieben Klassen.
Eröffnung einer durch die Hauptschule initiierten und durch die SMV der Realschule unterstützten Schülercafeteria in einem der vorhandenen Schüleraufenthaltsräume.
Offizielle Einweihung des Klassenzimmeranbaus der Lothar-von-Kübel-Schule.
Sechs neue Klassenräume in einem neuen Gebäudetrakt konnten mit Beginn des Schuljahres 2000/01 bezogen werden. Zusätzlich entstanden durch Verwertung eines alten Klassenraumes ein Konrektorenzimmer, die Erweiterung des Lehrmittelbereiches mit drei PC-Lehrerarbeitsplätzen und ein Raum mit drei PC-Plätzen für freies Arbeiten von Schülern, zum Beispiel bei Projekten. Ebenso konnte im neuen Gebäudeteil ein kleiner Raum als Elternsprechzimmer eingerichtet werden. Der EDV-Bereich wurde insgesamt vernetzt, ebenso der Verwaltungsbereich. Der große Informatikraum wurde hierzu entsprechend der neuen Nutzungsanforderungen für ganze Klassen neu gestaltet und ein mit zehn Plätzen bestückter zweiter Informatikraum für Arbeitsgemeinschaften und Kurse sowie Parallelnutzung zum Technik- oder anderem Fachunterricht eingerichtet.
Spatenstich für den zweiten Erweiterungsbau der Lothar-von-Kübel-Haupt- und Realschule.
Billigung der Entwurfsplanung und Einreichen des Bauantrags beim Landratsamt.
Es erfolgt eine Entscheidung im Gemeinderat zur Ausarbeitung einer Planung durch Architektin Manuela Garlik, nachdem im Haushalt der Gemeinde Sinzheim für 1988 entsprechende Mittel eingesetzt waren.
Ringen um die sinnvollste Lösung des ebenfalls zur Anpassung und Veränderung anstehenden Informatikbereichs, unter anderem EDV-Netz.
Ortstermin mit der Gemeinde und anschließend Gespräche der Schulleitung mit den Fraktionen des Gemeinderats.
Eine Photo-Votaikanlage wird auf dem Schuldach errichtet. Auf einer Fläche von insgesamt 444 m² wird durch die Kollektoren Strom erzeugt (etwa 55.000 Kilowattstunden jährlich), welcher in das öffentliche Netz eingespeist wird. Am Schulgebäude kann man an einer Tafel ablesen, wie viel Strom im Moment und im Gesamten erzeugt wurde und wie hoch die CO2-Einsparung dadurch ist.
Erster offizieller Kontakt der Schulleitung mit der Gemeinde wegen der erneut erforderlich gewordenen Erweiterung der Lothar-von-Kübel-Schule auf Grund der gewachsenen Schülerzahlen, insbesondere in der Realschule.
Der Informatikraum wird durch Eingliederung eines Nebenraumes auf 16 Computerplätze erweitert, um die Vorgabe der neuen Lehrpläne zu erfüllen.
Einweihung des Erweiterungsbaus der Lothar-von-Kübel-Schule unter Beisein von MdL Ulrich Wendt und Landrat Dr. Würfel. Zwei Tage der offenen Tür mit Rahmenprogramm schließen sich an.
Mit Beginn dieses Schuljahres werden die neuen fünf Klassenräume bezogen. Jede Klasse hat jetzt ein eigenes Klassenzimmer: Realschule und Hauptschule haben je zehn Klassen.
Der Um- und Erweiterungsbau mit der Modernisierung und Erneuerung auch der Fachräume (Physik und Chemie mit neuen Vorbereitungsräumen, Hauswirtschaft, Erweiterung des BK-Bereiches) wird endlich verwirklicht. Der gesamte Technikbereich entsteht im Anbau neu, ebenso ein Musikzimmer und ein Fotolabor. Ein größerer Informatikraum mit acht Arbeitsplätzen wird eingerichtet. Der Schule steht jetzt auch ein Medienraum (Mehrzweckraum) zur Verfügung, der jedoch auch vom Musikverein als Proberaum genutzt wird. Eine Schülerbücherei entsteht im Verbindungstrakt von Alt- und Neubau. Auch ein großer Schüleraufenthaltsraum kann realisiert werden. Der Lehrmittelbereich und das Lehrerzimmer werden ebenfalls erweitert.
Die erste Planungsabsicht, die Grundschule Sinzheim in das Gelände an der Müllhofenerstraße im Zuge der Erweiterung von Haupt- und Realschule zu integrieren, gerät in eine langwierige und heftige Auseinandersetzung, insbesondere mit Eltern der Grundschule. Eine Elterninitiative, die Grundschule im Ortszentrum zu belassen und dort umzubauen, erhält schließlich entgegen früheren Absichten die Zustimmung im Sinzheimer Gemeinderat.
Der Planungsauftrag für die Erweiterung wird durch den Gemeinderat an Architekt Reinhard Lauther vergeben.
Antrag der Schulleitung auf Erweiterung und Umbau der Lothar-von-Kübel-Haupt- und Realschule auf Grund der augenblicklichen und zu erwartenden Raumnot sowie zur Verbesserung der Fachraumsituation.
Ein Walmdach ersetzt das bisherige Flachdach der Lothar-von-Kübel-Schule. Dadurch gewinnt der Schulbau auch an architektonischer Qualität.
Die Realschule erreicht mit 393 Schülerinnen und Schülern in 14 Klassen und 20 Lehrkräften ihren höchsten Stand.
Die Realschule erhält den Namen "Lothar-von-Kübel-Realschule".
Einweihung der neuen Schule.
Einzug in das neue Schulgebäude.
Die erste Abschlussprüfung an Realschulen wird in Sinzheim abgelegt. 25 Schülerinnen und Schüler erhalten die "Mittlere Reife".
Aufstellung des Bebauungsplanes "Schulzentrum".
Der Planungsauftrag für das neue Schulgebäude wird an den Architekten Wolf vergeben.
Das Kultusministerium in Stuttgart stimmt gemäß §14 SchVOG der Umwandlung des Realschulzuges an der Volksschule Sinzheim in eine selbständige Realschule mit Beginn des Schuljahres 1972/73 zu.
Die Schulbaukommission des Oberschulamtes Südbaden tagt in Sinzheim und empfiehlt einen Neubau.
Es erfolgt ein Grundsatzbeschluss der Gemeinde über den Neubau einer Schule. Im November entscheidet sich der Gemeinderat für den Standort "Steckenmatt".
Das neue Schuljahr beginnt mit einer Realschulklasse von 43 Schülerinnen und Schülern. Später musste das Behelfsschulhaus (Brettergymnasium) errichtet werden, um wenigstens alle Hauptschulklassen zentral unterrichten zu können. Auch das Foyer des Pfarrzentrums, das Volksbad im Keller des Schulhauses und der Schulungsraum des Feuerwehrhauses werden für den Unterricht der Sinzheimer Grund- und Hauptschule mit Realschulzug genutzt. Die Raumnot war unerträglich geworden, so dass Schulleitung und Elternschaft auf einen Neubau drängten.
Erlass des Kultusministeriums in Stuttgart, Az.: U II/650 - Sinzheim/5, über die Einrichtung eines Realschulzuges an der Volksschule Sinzheim zu Beginn des Schuljahres 1967/68.
In einer Sitzung der Bürgermeister des Landkreises Bühl wurde nach Aussprache über den Schulentwicklungsplan l der Einrichtung eines Mittelschulzugs an der Grund- und Hauptschule Sinzheim zugestimmt.
Antrag der Gemeindeverwaltung Sinzheim an das Oberschulamt Freiburg, an der Grund- und Hauptschule Sinzheim einen Mittelschulzug (Realschule) einzurichten.